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Kevin John Edusei mit Werken von Bartok, Franck und Berlioz

Barnabás Kelemen © Laszlo Emmer

(10.02.15) Die antike Liebesgeschichte der Königstochter Psyché und des Gottes Eros – besser bekannt unter seinem römischen Namen Amor – inspirierte César Franck zu einer bezaubernden symphonischen Dichtung von träumerischer Klangschönheit. Mit solchen lautmalerischen Tongemälden prägte der Komponist eine ganze Generation von jungen Musikern. Der französische Impressionismus hatte auch auf Béla Bartók starken Einfluss. Sein erstes Violinkonzert symbolisiert die unglückliche Liebe zu der Geigerin Stefi Geyer und ist nach Bartóks eigenem Bekunden „Musik, die direkt aus dem Herzen kommt“. Bei diesem Konzert steht mit Barnabás Kelemen ein ungarischer Künstler im Mittelpunkt, dessen Einspielung der Violinkonzerte Bartóks 2011 mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde.

Ab 19.30 Uhr gibt es im Vorprogramm “Gelbe Couch” die Möglichkeit, Kevin John Edusei mit Annette Josef im Gespräch zum Programm des Abends zu erleben.

Programm:
César Franck: Psyché et Eros – Poème symphonique
Béla Bartók: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 op. posthum
Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14

Barnabás Kelemen, Violine
Kevin John Edusei, Leitung
Münchner Symphoniker

Mittwoch │ 04. März 2015 │ 20 Uhr │ Herkulessaal │ 19.30 Uhr “Gelbe Couch”

Gefördert durch die Stadtsparkasse München

Tickets: MünchenMusik und München Ticket

Foto: Barnabás Kelemen © Laszlo Emmer