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Wiederaufnahme der Inszenierung von Dieter Dorn in der Ausstattung von Jürgen Rose

Grand Théâtre de Genève: die Rückkehr ins Stammhaus mit dem RING

(04.01.19) Mit der Wiederaufnahme von Wagners Ring des Nibelungen wird am 12. Februar 2019 das frisch renovierte, angestammte Haus an der Place de Neuve neueröffnet.

„Das Grand Théâtre de Genève kann stolz auf seinen Ring sein“, schrieb das Magazin Opera News nach der Premiere 2014 über die Inszenierung von Dieter Dorn in der Ausstattung von Jürgen Rose, und in der Opernwelt hieß es: „[…] so lyrisch, so intim, so berührend in seiner Natürlichkeit, so offen und einladend zum eigenen Nach- und Mitdenken hat man den ersten Aufzug und weite Teile der folgenden Walküre-Akte selten erlebt.“ Die Welt zog als Schlussbilanz: „Dorn und Rose […] lassen einfach nur Theater spielen. Da wird nicht so viel interpretiert, da wird der immer wieder interessanten Parabel gefolgt, mit den uralten, gänzlich antiillusionistischen, auf die Kraft der Imagination setzenden Mitteln eben der Bühne […].“ Die szenische Neueinstudierung des Rings werden diese beiden großen Theatermänner selbst betreuen.

Wenn die Foyers des Grand Théâtre de Genève in neuem Glanz erstrahlen, kann man mit Petra Lang (Brünnhilde), Tómas Tómasson (Wotan), Michael Weinius (Siegfried), Tom Fox (Alberich), Will Hartmann (Siegmund), Michaela Kaune (Sieglinde) und Ruxandra Donose (Fricka) einige der wichtigsten Wagner-Sänger unserer Zeit erleben. Die musikalische Leitung dieser Wiederaufnahme zur Neueröffnung des Theaters liegt in den Händen von Georg Fritzsch, dem langjährigen Generalmusikdirektor in Kiel, den in den letzten Jahren eine besonders enge Zusammenarbeit mit der Staatsoper Stuttgart verbindet, wo er sich als ein Dirigent mit viel Gespür insbesondere für Wagner und Strauss gezeigt hat.

Der Ring des Nibelungen (drei Zyklen)
12., 13., 15. und 17. Februar 2019 (Grand Théâtre)
5., 6., 8. und 10. März 2019 (Grand Théâtre)
12., 13., 15. und 17. März 2019 (Grand Théâtre)

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