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Make love ...

(03.06.21) Mit grossem Optimismus stellt das Grand Théâtre de Genève seinen Spielplan 2021-2022 vor und wagt zu hoffen, dass die Entwicklung der Pandemie und der Gesundheitsvorschriften die Entfaltung aller Ambitionen des künstlerischen Projekts von Opern, Balletten, Rezitalen und des Programms La Plage zulassen wird, die alle unter dem Motto «Make love …» zusammengefasst sind. Das Grand Théâtre de Genève ist hocherfreut, trotz der starken Beeinträchtigung der ersten beiden Spielzeiten seines Intendanten Aviel Cahn durch die Covid-19-Pandemie – die Auszeichnung «Opernhaus des Jahres 2020» (der Zeitschrift Opernwelt) erhalten zu haben, mit der seine hochwertige Programmgestaltung, seine internationale, anspruchsvolle Positionierung und seine Offenheit gegenüber anderen Künsten, Künstlern und Künstlerinnen gewürdigt wurden.

Thema der Spielzeit: «Make love …»
Wie zum Beweis dafür hat die Genfer Institution die talentierte Genfer Videokünstlerin Pauline Julier eingeladen, einen Kurzfilm zum Thema «Make love …» zu drehen und die Visuals für die Spielzeit zu inspirieren. Sie stellt ein fleischliches, traumhaftes, rätselhaftes, sinnliches und taktiles Universum vor, mit einem verlorenen Ritter mit verstörtem Blick, der auf ein erhabenes Liebespaar trifft, das einem in Humus verschlungenen Geiger begegnet. Nach Monaten der sozialen Distanz, der Hygienemassnahmen, des Arbeitens aus der Ferne und der Vorstellungen mit zwischengeschalteten Bildschirmen beantwortet die Welt der Künstlerin den Wunsch nach Nähe und Wärme. Nach dem Fotografen Matthieu Gafsou und dem bildenden Künstler John Armleder begleitet eine talentierte Videokünstlerin aus der französischen Schweiz, die in Arles und an der Sciences Po in Paris studierte, die Spielzeitbroschüre des GTG.

Frauen im Rampenlicht
Viele Frauen beleben das gesamte Programm 2021-2022, angeführt von den Regisseurinnen Mariame Clément, Lotte de Beer, Tatjana Gürbaca und der bildenden Künstlerin Prune Nourry. Mächtige Frauen inspirieren auch mehrere Opern, wie die Prinzessin Turandot in Puccinis gleichnamigem Werk, die Königin Anne Boleyn in Donizettis Anna Bolena und die römische Kaiserin Poppea in Monteverdis L'incoronazione di Poppea. Zwei grosse weibliche Titelrollen schliesslich runden das Casting ab: Elektra in Richard Strauss' gleichnamigem Werk und Jenůfa in Janáčeks Oper.

Weltpremieren und Schweizer Uraufführungen
Zeitgenössische Musik ist weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Programmgestaltung von Intendant Aviel Cahn, der die Oper in unserer Zeit verankern will. So gibt es 2021-2022 neben zahlreichen Schweizer Uraufführungen zwei Weltpremieren, Sleepless und Huit Minutes (nous y étions presque). Das erste Werk wurde gemeinsam mit der Staatsoper Berlin bei dem ungarischen Komponisten Peter Eötvös in Auftrag gegeben, während das zweite von dem Kollektiv OperaLab.ch und seinem Komponisten Leonardo Marino im Rahmen eines innovativen und interdisziplinären Projekts entwickelt wurde, das junge Künstler – Alumni Westschweizer Hochschulen – zusammenbringt. Unveröffentlichte und oft seltene Werke der Musikgeschichte werden zum ersten Mal in der Schweiz aufgeführt: Krieg und Frieden von Sergei Prokofiev, Atys von Jean-Baptiste Lully, Turandot von Giacomo Puccini in der Version mit dem von Luciano Berio komponierten Finale und schliesslich Donizettis Anna Bolena, die noch nie auf der Bühne am Place de Neuve aufgeführt wurde.

Genfer Debüt für mehrere Künstler
Ein weiteres Highlight: In der Spielzeit 2021-2022 gibt der berühmte Regisseur Calixto Bieito mit Krieg und Frieden sein Debüt am Grand Théâtre; nicht zu vergessen das Talent von Mariame Clément und Tatjana Gürbaca, während andere wie der gefeierte Choreograph Angelin Preljocaj oder Ulrich Rasche, ein Star des deutschen Theaters, sich zum ersten Mal am Genre Oper versuchen.

Musikalische Trümpfe
Das Grand Théâtre freut sich über die Fortsetzung der fruchtbaren Zusammenarbeit mit dem Orchestre de la Suisse Romande und seinem künstlerischen und musikalischen Leiter Jonathan Nott, der Elektra von Richard Strauss dirigieren wird. Unter den Dirigenten dieser Spielzeit sind die Premieren von Alejo Pérez und Tomáš Hanus erwähnenswert, sowie die Rückkehr des grossen Publikumslieblings Leonardo García Alarcón. Viele Gesangsstars stehen auf dem Programm der Spielzeit 2021-2022, darunter Stéphanie d'Oustrac, Elsa Dreisig, Ingela Brimberg, Dmitry Ulyanov, Frédéric Antoun und Evelyn Herlitzius.

Die bildenden Künste
Bildende Künstler sind tief in unserer Zeit verwurzelt und verkörpern einen freien Geist. Das Grand Théâtre freut sich, ihre kreative Kraft in die Oper zum Erblühen zu bringen. Prune Nourry wird die Kulissen für Atys gestalten, das japanische multidisziplinäre Kollektiv teamLab hat für Turandot eine riesige Video-/Laserinstallation geschaffen, der Filmemacher Kornél Mundruczó kehrt nach seinem Publikumserfolg L’Affaire Makropoulos mit der Kreation Sleepless zurück, und die Schweizer Videokünstlerin Sarah Derendinger legt ihren Fokus auf Krieg und Frieden mit Calixto Bieito.

Die Opern
Die Spielzeit des Grand Théâtre wird mit einer grossen Doppelpremiere eröffnet: Die bedeutende Oper Krieg und Frieden von Sergei Prokofiev, die natürlich an Tolstois Werk, aber auch an die internationale Identität Genfs und die pazifistische Berufung der Stadt anknüpft (13. bis 24. September 2021). Dieses Werk wird zum ersten Mal von einem der bedeutendsten Regisseure unserer Zeit aufgeführt: Calixto Bieito gibt mit dieser Neuinszenierung sein Debüt auf der Bühne am Place de Neuve – ein Ereignis! Im Orchestergraben wird Alejo Pérez amtieren, der sich bereits mit L’Amour des trois oranges und L‘Ange de feu desselben Komponisten als Experte des Repertoires ausgewiesen hat. Das Publikum in der französischsprachigen Schweiz lernte sie als Marguerite im Faust unter der Leitung von Michel Plasson kennen: Ruzan Mantashyan kehrt als Natasha Rostova nach Genf zurück, neben dem grossen russischen Bass Dmitry Ulyanov (General Kutuzov) und dem skandinavischen Tenor Daniel Johansson (Graf Pierre Bézoukhov).
Nach Monteverdis Orfeo im Jahr 2019 wird die Zusammenarbeit mit dem Budapest Festival Orchestra und seinem charismatischen Dirigenten Iván Fischer fortgesetzt, diesmal mit L'Incoronazione di Poppea von Claudio Monteverdi (30. September bis 1. Oktober 2021). Auf der Bühne wird die berühmte Sopranistin Jeanine de Bique aus Trinidad und Tobago die Titelrolle singen, und der Countertenor Valer Sabadus, der 2017 in Genf so herausragend die Titelrolle in Il Giasone verkörperte, singt die Rolle des Neron.
Anna Bolena von Gaetano Donizetti, eine Oper die ein wenig an Game of Thrones erinnert, bringt in einer neuen Produktion von Mariame Clément mit dem dämonischen Heinrich VIII., einem gespaltenen Klerus und Attentaten am laufenden Band historische Figuren auf die Bühne (22. Oktober bis 11. November 2021). Dieser erste Teil eröffnet eine neue Tudor-Trilogie für das GTG mit der bereits mehrfach von der Kritik gefeierten Künstlerin, die regelmässig beim Glyndebourne Festival zu Gast ist. Als Belcanto-Spezialist bietet Stefano Montanari in den Werken von Donzietti, Bellini und Rossini ein Konzentrat seiner Energie und Leidenschaft. Eine bemerkenswerte Besetzung mit der virtuosen Sopranistin Elsa Dreisig, die zum ersten Mal die Titelrolle singt, der beeindruckenden Mezzosopranistin Stéphanie d'Oustrac in der Rolle ihrer Freundin und Rivalin Jeanne Seymour und dem furchtbaren Heinrich VIII., gesungen von dem Italiener Alex Esposito.
Zu den Festtagen gibt es die Wiederaufnahme einer Produktion des Theaters an der Wien, die bereits durch Europa getourt ist, die exotischen Perlenfischer von Georges Bizet (10. bis 26. Dezember 2021). Die zeitgenössische Vision der Regisseurin Lotte de Beer befreit das Werk von seiner vordergründigen, kolonialistischen Last und injiziert ihm eine Dosis Verrücktheit, um einen spöttischen Blick auf unsere Welt und die Scheinwelt der Reality-Shows zu werfen. Das Orchestre de la Suisse Romande (OSR) wird von David Reiland, einem passionierten Kenner der Musik des französischen Second Empire, geleitet. Das erstklassige Gesangstrio besteht aus Kristina Mkhitaryan (Leïla), die bereits in Les Indes galantes zu hören war, Frédéric Antoun (Nadir) und Audun Iversen (Zurga).
Als Ergebnis einer fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen dem Grand Théâtre und dem OSR wird Jonathan Nott anlässlich der Aufführung der Elektra von Richard Strauss (25. Januar bis 6. Februar 2022) endlich zum ersten Mal vor Publikum im Orchestergraben am Place de Neuve auftreten. Mit dieser Neuinszenierung bringt eine grosse Figur des deutschen Theaters, Ulrich Rasche, erstmals seine charakteristische Ästhetik der überdimensionalen Metallstrukturen und Maschinen auf unsere Bühne. Für die Titelrolle konnte das Grand Theatre die Schwedin Ingela Brimberg gewinnen, die sich als dramatische Sopranistin etabliert hat. Die Rolle der Klytemnestra wird von Tanja Ariane Baumgartner gesungen, die im April 2021 in Genf die Kundry singen sollte, während die Amerikanerin Sarah Jakubiak, die gefeierte neue Sopranistin der Deutschen Oper Berlin, als Chrysotemis debütieren wird.
Nach dem Duo Jalet-Larbi Cherkaoui in Pelléas et Mélisande und dann Franck Chartier von Peeping Tom bei der Oper Dido and Aeneas schlüpft mit dem berühmten Franzosen Angelin Preljocaj nun ein weiterer Choreograph in die Rolle des Regisseurs. Der von der Villa Médicis ausgezeichnete Schüler von Merce Cunningham bringt seine Vision als Choreograph und Regisseur in die Oper und das Ballett Atys von Jean-Baptiste Lully ein (27. Februar bis 10. März 2022). Leonardo García Alarcón, ein dem Genfer Publikum bestens bekannter Experte des Barockrepertoires, dirigiert das Werk, das erstmals in der Schweiz aufgeführt wird. Mit seinem Orchester Cappella Mediterranea tritt er in die Fussstapfen von William Christie, dessen denkwürdige Version bis heute Bestand hat. Die bildende Künstlerin Prune Nourry, die im Januar 2021 im renommierten Bon Marché in Paris zu sehen war, signiert mit den Bühnenbildern ihr Debüt an der Oper. Auf der Bühne tragen die Tänzerinnen und Tänzer des Grand Théâtre Ballet dazu bei, ein «totales Kunstwerk» zu schaffen.
Ein weiteres Ereignis ist die mit der Staatsoper Berlin in Auftrag gegebene Welturaufführung Sleepless von Peter Eötvös (29. März bis 5. April 2022), dirigiert vom Komponisten selbst. Die Oper ist von Trilogie, einem intimen und fatalistischen Werk des norwegischen Schriftstellers Jon Fosse, inspiriert. Der spannende Filmemacher Kornél Mundruczó, der mit seinem auf Netflix veröffentlichten Pieces of a Woman 2021 für den Oscar nominiert wurde, kehrt mit seinem mitreissenden Spiel zur Oper zurück, das im vergangenen Oktober bereits L’Affaire Makropoulos zu einem Erfolg machte. Diese Weltpremiere nehmen wir zum Anlass für ein kleines Peter Eötvös-Festival, das gemeinsam mit dem OSR und der Comédie de Genève ausgerichtet wird.
Es geht weiter mit Leoš Janáček, diesmal steht Jenůfa auf dem Spielplan (3. bis 13. Mai 2022). Die Neuinszenierung ist das Werk von Tatjana Gürbaca, einer Referenz in der Opernwelt, die an den wichtigsten deutschsprachigen Bühnen wie dem Theater an der Wien, dem Opernhaus Zürich und der Deutschen Oper Berlin zu Hause ist. In der Titelrolle singt Corinne Winters unter der überaus passenden Leitung des Tschechen Tomáš Hanus. Sie wird von der dramatischen Sopranistin Evelyn Herlitzius (Kostelnička) und dem ukrainischen Tenor Misha Didyk (Laca) begleitet.
Mit Turandot, der letzten, unvollendeten Oper von Giacomo Puccini (20. Juni bis 3. Juli 2022), kehrt der kreative Aufrührer Daniel Kramer in der letzten Oper der Spielzeit ans GTG zurück. Eine neue Produktion als grosses Spektakel, mit dem überwältigenden, alle Sinne ansprechenden Aufgebot von Bildern, Videos, Laser und Lichtern des hyperkreativen japanischen Kollektivs teamLab. Die Partitur erhielt 2002 eine neue Version des Finales von Luciano Berio. Diese in der Schweiz noch nie aufgeführte Version wird Antonino Fogliani dirigieren, den das Genfer Publikum im Oktober 2019 in Aida und im Jahr darauf in La Cenerentola entdeckte. Auf der Bühne noch einmal Ingela Brimberg in der Titelrolle, mit dem rumänischen Tenor Teodor Ilincai als Calaf und der moldawischen Sopranistin Olga Busuioc als Liù.

Ballette
Die Spielzeit 2021-2022 markiert als Philippe Cohens letzter Saison als Direktor des Ballet du Grand Théâtre einen Meilenstein. Seit 2003 hat er seine Tänzerinnen und Tänzer in die ganze Welt geführt, von Kuba bis Südafrika, über China und die Vereinigten Staaten. Wie ein Kompendium seiner besten Produktionen enthält die Saison 2021-2022 zwei Triumphe der Kompagnie. Zunächst der mythische Nussknacker in der Inszenierung von Jeroen Verbruggen, dieses «Traum-Ballett», das buchstäblich um die Welt gereist ist und dessen barocke Kostüme des Pariser Hauses On aura tout vu sogar im Museum ausgestellt wurden (6. bis 16. November 2021).
Vor einer weiteren bemerkenswerten Produktion eines monumentalen Werks über Liebe und Tod, Tristan und Isolde (25. bis 29. Mai 2022) hatte sich die Schweizer Choreografin Joëlle Bouvier anfangs sogar gefürchtet – sie nannte sie «Salue pour moi le monde» («Grüsse für mich die Welt»). Der Kritiker- und Publikumserfolg dieses Balletts zu Wagners Oper, das im Bâtiment des Forces Motrices (wieder)entdeckt werden kann, bewog sie dazu, dieses Ballett zu bewältigen.
Nach Anne Teresa De Keersmaekers Truppe gastiert die berühmte Batsheva Dance Company mit Hora (17. bis 20. März 2022), choreografiert von Ohad Naharin und uraufgeführt im Rahmen des berühmten Festivals Montpellier Danse, im Grand Théâtre de Genève. Schliesslich ist noch Lullys Atys zu erwähnen, ein Opernballett, das Tänzer und Opernsängerinnen und -sänger zusammenbringt, nach Les Indes galantes und Pelléas et Mélisande.

Rezitale
Der Spielplan 2021-2022 präsentiert eine feine Auswahl an Rezitalen, beginnend mit zwei aussergewöhnlichen Liedstimmen: dem französischen Bariton Stéphane Degout (26. September 2021) und dem britischen Tenor Ian Bostridge (19. November 2021).
Das neue Jahr 2022 feiern wir mit einem wahren Liebling des Genfer Publikums:
Patricia Petitbon bestreitet das Neujahrskonzert mit dem Orchestre de chambre de Bâle (31. Dezember 2021). Im Frühjahr 2021 sang sie vor 50 Personen, und am 10. Februar 2022 ist sie wieder zu hören: Endlich wieder vor einem Publikum aus Fleisch und Blut schenkt uns Pretty Yende einen schönen Abend. Ein Stimmenfeuerwerk mit den Stars Anita Rachelishvili (10. April 2022) und Asmik Grigorian (7. Juni 2022) schliesst die Liste.

La Plage
Zusätzlich zu den vielen entspannten und bereits gut bekannten Aktivitäten, die sich an ein bestimmtes Publikum richten (oder auch nicht) (Late Nights, Apéropéras, Duelle…), programmiert La Plage mehrere Produktionen für die Spielzeit 2021-2022.
OperaLab.ch, das einzigartige Projekt einer Plattform, die die Oper neu erfindet, wird das Ergebnis seiner kollaborativen und interdisziplinären Arbeit zeigen: Huit Minutes (nous y étions presque) am 1., 2. und 3 September 2021. Die Alumni der HES-SO-Schulen zeigen ihre lyrischen Kreationen im Cube der HEAD – Genève in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern aus Genf und der Westschweiz.
Das GTG verlässt wieder seine vier Wände: György Ligeti begibt sich mit seinen Aventures et Nouvelles Aventures in den Salle du Lignon, in einem freien Format, das das Publikum ab 6 Jahren dazu einlädt, sich zu bewegen und … zu hören und neu zu hören, um besser zuzuhören. In Koproduktion mit Vernier Culture und dem Ensemble Contrechamps, unter der Leitung der österreichisch-schweizerischen Dirigentin Elena Schwarz, wird das Kollektiv Notuntersuchungen dieses seltsame Wesen Klang mit einer immersiven und überraschenden Mechanik zum Leben erwecken (4. bis 6. September 2021).
Ein eigensinniger Tenor kommt zu dem Konzert, das er mit einem pingeligen Pianisten im Grand Théâtre geben soll, zu spät. Aber es ist nicht seine Schuld: Ein schelmisches Murmeltier hat sein Auto gestohlen! Mon Premier Récital (10. bis 15. Januar 2022) ist ein Theaterstück für junges Publikum, erdacht von Luc Birraux auf Texte von Sabryna Pierre als komische Ballade durch die Melodien von Schumann, Schubert und Beethoven, vom Seeufer bis zum Schloss des Königs des Waldes …
Schliesslich zollt das Grand Théâtre dem angsterregenden Text Frankenstein, den Mary Shelley in Genf schrieb, mit einer Vorstellung für junges Publikum Tribut. Homo Deus Frankenstein ist im Théâtre Am Stram Gram zu entdecken (24. und 25. Februar 2022).

La Plage setzt seine zahlreichen künstlerischen Kooperationen und Partnerschaften mit den in Genf etablierten kulturellen Akteuren fort, insbesondere mit der Stadt Vernier (Dienststelle für Kultur), der Messe für zeitgenössische Kunst artgenève, La Comédie de Genève, den Theatern von Carouge und Am Stram Gram, den Festivals La Bâtie, Electron, Antigel und Les Créatives. Happy City Lab, die Buchmesse und die Cinémas du Grütli vervollständigen diese schöne Liste. Kommen Sie und entdecken Sie unser reichhaltiges Programm!

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